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Die letzten 3 Einträge:
| 27.01.2010 | Maja Storch und Frank Krause. Selbstmanagement - ressourcenorientiert |
| Grundlagen und Trainingsmanual für die Arbeit mit dem Zürcher Ressourcen Modell (ZRM)
Konsequent an persönlichen Ressourcen orientiert, kann Selbstmanagement ausgesprochen lustvoll sein. Das Zürcher Ressourcen Modell (ZRM) ist eine vielfach erprobte Methode zur gezielten Entwicklung von Handlungspotenzialen. An Grundlagen interessierte Fachleute und Laien finden im einleitenden Theorieteil eine Fülle aktueller neurowissenschaftlicher und psychologischer Befunde zum Thema Persönlichkeitsentwicklung und Selbststeuerung. Sie bilden das Fundament für das ZRM-Training und gewährleisten ein systematisches und jederzeit begründetes Vorgehen. "Selbstkonsequenz", "Somatische Marker" oder "Rubikan-Prozess" benennen Themen, die auch für sich gelesen zu faszinieren vermögen. Im Kontext der PSNV kann diese Buch Interessierte vom "Blaulicht-Geklingel" hin zur profunden Nachhaltigkeit führen. D.S. |
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| 27.01.2010 | Gerald Hüther, Männer. Das schwache Geschlecht und sein Gehirn. |
| Aufgepasst - Männer! Unbedingt lesen!!
Die Veröffentlichung des Professor Doktor nat. und des Dr. med. habil. Gerald Hüther, Leiter der Abteilung für Neurobiologische Grundlagenforschung an der Psychiatrischen Klinik der Uni Göttingen, fällt aus dem Rahmen dessen, was man hierzulande an sogenannter "Männerliteratur" so kennt. In einer präzisen und witzigen Sprache beleuchtet er, ausgehend von seinen Fachgebieten, das Werden des Mannes, zieht eindrückliche Vergleiche aus dem übrigen Schöpfungsgeschehen mit ein, grenzt deutlich ab, informiert und zeigt Möglichkeiten auf, wie Mann sich entwickelt hat und entwickeln kann. Dieses Buch gehört auf jedes männliche Nachkästchen, weil es zum Schmunzeln einlädt und zum Nach-Denken anregt. Für Frauen streng verboten - die könnten tatsächlich was dabei lernen. ;-) D.S. |
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| 18.03.2009 | Daniel J. Siegel, Das achtsame Gehirn |
| Was bedeutet es eigentlich, im "Hier und Jetzt" zu leben, gegenwärtig zu sein und "ganz da" zu sein? Der Psychologe Daniel J. Siegel erschließt das wissenschaftliche Verständnis der spezifischen Funktionsweise eines achtsamen Gehirns. Er erschließt uns eine neue Wahrnehmung unserer inneren Welt, unserer zwischenmenschlichen Beziehungen und der Entwicklung von Wohlsein und Glück in unserem täglichen Leben. Dabei zeigt er uns auf, wie die erlernbare Fähigkeit der Achtsamkeit unser Leben bereichern kann und wie wir dank ihrer Hilfe den Herausforderungen des Lebens ungewohnt gelassen und klar begegnen können.
Eine wirklich gute Empfehlung von Ulrike Reddemann, der ich mich nur anschließen kann. D. Schwibach |
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